Soll es doch ein Neubau werden?

Nach über zwei Jahren erfolgloser Suche nach unserem neuen Nest für die nächsten unzähligen Jahre und dem Besuch der Haus- und Baumesse in Dresden reift langsam der Entschluss nun doch ein Haus ganz nach unseren Vorstellungen zu bauen, statt die nächsten Jahre weiter nach einer passenden Immobilie zu suchen.

Auf der Messe kamen wir am Stand von Akost vorbei und haben uns sofort in die Häuser verliebt. Wir haben ja beide spätestens seit unserer Hochzeitsreise nach Norwegen eine gewisse Affinität zu dem Land im Speziellen und Skandinavien im Allgemeinen. Akost bietet sowohl klassische norwegische Landhäuser (Boreal) als auch moderne norwegische Holzhäuser (Fjord) an. Nach einigen Überlegungen ist die Entscheidung gegen einen Keller und für ein etwas großzügigeres Haus mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten gefallen: Es soll das Haus „lysefjord“ werden. An dieser Stelle sollte noch erwähnt werden, dass uns unsere Hochzeitsreise an eben diesen Fjord geführt hat 😉 Wir sind uns zwar des Stresses und der Gefahr, während des Hausbaus ein paar Jahre zu altern, bewusst und haben diesen Schritt deshalb lange gescheut, träumen aber mittlerweile schon vom Leben in „unserem Holzhaus“.

Diese Woche werden wir uns mit unserem freundlichen Berater von der Sparkassen-Immobilienfinanzierung treffen und uns das erste Angebot für unser Vorhaben holen.

Das nächste nicht ganz leichte Projekt wird die Suche nach einem passenden Grundstück werden. Die ersten Angebote sind schon eingeholt. Ein Haus mit kompletter Holzfassade wird leider nur sehr selten genehmigt. Der Makler hat uns aber Mut gemacht. Er hat vor nicht allzu langer Zeit ein Grundstück in Kreischa verkauft, auf dem ein solches Haus genehmigt und auch gebaut wurde. Auf unserer Liste der favorisierten Standorte ist momentan Kleinnaundorf an der Spitze, gefolgt von Kreischa. Beide sind noch relativ gut mit dem ÖPNV an Dresden angebunden und wir haben die Hoffnung, das wir unser Holzhaus  „auf dem Land“ eher genehmigt bekommen.

Einer der nächsten Schritte wird dann auch ein Treffen mit der Verkäuferin von Akost sein, um unsere Wünsche mit ihr zu besprechen und die Kosten dafür abzuschätzen.

Sollten wir das Projekt dann demnächst wirklich starten, steht uns ein aufregendes Jahr 2012 bevor!

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