Bauantrag – die Erste

Am Dienstag haben wir endlich die langersehnten Bauantragsunterlagen von Akost erhalten. Also habe ich mich gleich noch am Abend frohen Mutes auf den Weg ins Freitaler Rathaus gemacht, um den Bauantrag persönlich abzugeben. Ohne Warten konnte ich die Unterlagen bei einem sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeiter abgeben. Allerdings fand er beim Durchsehen der Unterlagen immer mehr Dinge, die noch fehlen und nachgereicht werden müssen. Da wir von Akost fälschlicherweise die Auskunft bekommen haben, dass Wohngebäude mit brennbaren Außenwänden mindestens fünf Meter von der Grundstücksgrenze entfernt stehen müssen, haben wir unseren ursprünglichen Bauplan noch einmal geändert. Nach Auskunft des Mitarbeiters der Unteren Bauaufsichtsbehörde, muss das Gebäude aber nicht fünf Meter von der Grundstücksgrenze sondern vom nächsten Gebäude entfernt stehen. Jetzt können wir unseren ursprünglichen Plan also doch umsetzen. Dazu müssen die Unterlagen aber noch einmal geändert werden. Außerdem müssen wir noch mit dem Bauleiter klären, wie tief oder hoch wir das Gebäude auf dem vorhandenen Gefälle errichten lassen. Es gibt also wieder einiges zu tun.

Heute habe ich auch noch einige Anfragen an Telekom, Energieversorger etc. gestellt, um Bestätigungen zu erhalten, dass durch unser Grundstück keine Fernleitungen verlaufen.

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